Prof. Dr. Georges Descoeudres
Lehrstuhl für Kunstgeschichte des Mittelalters,
frühchristliche und mittelalterliche Archäologie

Kunsthistorisches Institut der Universität Zürich
Rämistrasse 73
CH-8006 Zürich
Tel. +41 (0)44 634 28 32

descoeu@khist.uzh.ch

http://www.khist.uzh.ch/Lehre/Archaeologie.html



Arbeiten zum Thema «Stadtgeschichte» am Lehrstuhl

Abgeschlossene Lizentiatsarbeiten (unpubliziert)

MOSER, Brigitte: Mittelalterliche Stadtplanung am Rennweg [in Zürich]? (2006)

MEIER Eva: Vom Kastell AD FINDES zum Städtli Pfyn. Aufarbeitung und Interpretation der nachrömischen bis frühneuzeitlichen Ofen- und Geschirrkeramik aus den Grabungen 1976 bis 1992 in Pfyn-Städtli (2007).

MECCHI, Cristina: Der erste Stadtbaumeister von Winterthur: Willhelm Bareiss (1819–1885) (2008).


Dissertationsprojekte

MOSER, Brigitte: Das Haus St.-Oswalds-Gasse 10 in Zug. Frühe Bohlenständerbauten im Kanton Zug und der Zentralschweiz.

RÖSCH, Christoph: Sempach: Entstehung und Entwicklung einer mittelalterlichen Stadt.


Publikationen von Absolventen/-innen und Mitarbeiterinnen am Lehrstuhl

JÄGGI, Michèle: «Fenstersäulen in der Stadt Zürich bis 1600», in: Kunst und Architektur in der Schweiz 54, Heft 2, 2003, S. 55–56.

MUNTWYLER, Christian: «'Tösserhaus' und ‚Blumengarten'. Eine Hausgeschichte», in: Neue Stadtbibliothek in mittelalterlichen Mauern. Geschichte und Gegenwart der neuen Stadtbibliothek und des «Tösserhauses» in Winterthur, Winterthur 2003, S. 45–64.

TWERENBOLD, Monika: «Andacht und Repräsentation. Wandmalereien in Profanbauten der Altstadt von Zug im 15., 16. und 17. Jahrhundert», in: Kunst und Architektur in der Schweiz, Heft 4, 2006, S. 70–71.

MEIER, Gabi: «Vom Franziskanerkloster in Zürich bis zum heutigen Obergericht: Die bau-geschichtliche Entwicklung anhand archäologischer und kunsthistorischer Quellen», in: Kunst und Architektur der Schweiz, Heft 1, 2007, S. 70–71.

KUNSTHISTORISCHES INSTITUT DER UNIVERSITÄT ZÜRICH: Die Stadt Leuk (Kunstführer GSK 823-824), Bern 2008.

TISCHHAUSER, Ursina: «Chur, Bischöfliches Schloss, Marsölturm. Graffiti und Rötel-zeichnungen im Churer Diözesanarchiv», in: Jahresberichte des Archäologischen Dienstes und der Denkmalpflege Graubünden 2007, Chur 2008, S. 83–95.
Abstract: 2006 wurden beim Umbau des Diözesanarchivs im Marsölturm im bischöflichen Schloss in Chur zahlreiche Inschriften sowie eine Reihe von frühneuzeitlichen Stadtdarstellungen entdeckt und freigelegt. Die Autorin kann nachweisen, dass der Marsölturm in der frühen Neuzeit als Gefängnis für Geistliche genutzt wurde, die als Autoren der Inschriften und vermutlich auch der Stadtdarstellungen gelten dürfen.

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